Der vierte Tag in New York startete mit einem Gang zum UN–Gebäude.

UN IN NEW YORK

Direkt am East River gelegen handelt es sich um ein ganzes Areal mit mehreren Gebäuden, gut gesichert und mit vielen angrenzenden Konsulaten und Botschaften drum herum. Anschließend kehrten wir kurz in die St. Patrick´s Cathedral ein und liefen dann über die mondäne 5th Avenue zu den Strawberry Fields, die sich am westlichen Rand des Central Parks befinden. Diese Gedenkstätte erinnert an die Ermordung John Lennon´s, der im gegenüberliegenden Dakota-Gebäude wohnte und dort vor seiner Tür 1980 erschossen wurde.


Nach einem kurzen Besuch bei der Metropolitan Opera gingen wir zum Columbus Circle, quasi das südöstliche Ende des Central Parks. Dieser Kreisverkehr ist sehr schön gestaltet, mit beeindruckenden Gebäuden um den Platz herum und der Columbus Statue in der Mitte.


Der folgende Tag hielt schlechtes Wetter für uns bereit, übrigens der einzige Regentag in Manhattan, den wir diesmal erlebten. Ideal für einen Gang zu Macy´s. Unübersehbar steht dort in typisch amerikanischem Understatement „World´s largest store“ an der Fassade. Und vermutlich stimmt es auch, man verläuft sich tatsächlich darin. Nach Öffnung der Türen um 10h hat man 12 Stunden Zeit, seine Dollars mehr oder weniger sinnvoll auszugeben. High Fashion Marken tummeln sich neben ausgesuchten und teuren Parfums, aber wenn man sich ein wenig auskennt, findet man auch durchaus bezahlbare Waren, wie wir mal wieder festgestellt haben. Nach ein paar Stunden in diesem riesigen Kaufhaus gingen wir in eine Sportsbar, und siehe da, man konnte da deutsche Fußball Euroleague Spiele schauen. Man muss halt nur daran denken, daß es eine Zeitverschiebung von 6 Stunden gibt. Und so verging auch dieser Regentag wie im Flug.


Am sechsten Tag im Big Apple war von Regen keine Spur mehr. Anstatt nur statt knapp 30° am Mittwoch waren es zwei Tage später nur noch 21°. Aber das ist sehr angenehm, um die City zu Fuß zu erkunden.
Wir beschlossen, eine Runde Wassertaxi zu fahren. Oder, um genau zu sein, zwei Runden. Denn das Ticket, das man am Battery Park dafür erwirbt, ist ein 24h Hop on Hop off Ticket, das heißt, man kann immer wieder 24 Stunden lang an jeder Wassertaxihaltestelle zu- und absteigen. Eine Runde dauert 70 Minuten, und die Ausblicke rund um die Südspitze Manhattans sind atemberaubend.


Tja, und am nächsten Tag ging es auch leider schon wieder nach Hause. Aber in einer Woche New York kann man, wie man sieht, viele tolle Sachen anschauen. Ich freue mich auf euch, wenn wir die Stadt zusammen erkunden.
This City never sleeps, das ist wahr, man könnte sich 24 Stunden am Tag den Faszinationen dieser großartigen Stadt hingeben und ihr erliegen. Kommt mit pitsontours und erlebt New York! Mit Euch in die neue Welt!